Senioren-Paar im gespräch mit einer Beraterin

Viel erreicht für die Versicherten

Eigentlich gibt es in diesen Tagen nur ein bestimmendes Thema, die Corona-Pandemie. Sie ist eine akute Bedrohung, von der zurzeit keiner konkret sagen kann, welche Auswirkungen sie auch in Zukunft auf uns haben wird. Allerdings ist schon jetzt klar, dass sie das Gesundheitswesen und mit ihm die gesetzlichen Krankenkassen vor enorme Herausforderungen stellt und weiter stellen wird. Angesichts dieser Situation drängt sich die Frage auf, was die BARMER bis-her konkret unternommen hat, um ihren rund neun Millionen Versicherten auch in Krisenzeiten die bestmögliche Betreuung und Versorgung zu garantieren. Der Vorsitzende des BARMER-Verwaltungsrates, Bernd Heinemann, muss bei dieser Frage nicht lange nachdenken. „Seit Beginn der Pandemie setzt die BARMER alles daran, dass sämtliche Prozesse aufrechterhalten werden, um den Versicherten in allen Belangen weiterhin die notwendige Beratung und Unterstützung zu bieten, die sie gerade in diesen Zeiten brauchen. Dass wir dies erfolgreich leisten können, liegt unter anderem daran, dass der Verwaltungsrat bereits weit vor der Pandemie die BARMER so weiterentwickelt hat, dass sie auch mit unerwarteten Herausforderungen souverän umgehen kann.“ Eine wesentliche Rolle spielt dabei der konsequente Ausbau der digitalen Angebote, allen voran die BARMER App, mit der Versicherte zeit-, orts- und krisenunabhängig zahlreiche Anliegen erledigen können. Dazu zählt unter anderem das Hochladen einer AU-Bescheinigung, Anträge stellen, persönliche Daten ändern und den Krankengeldstatus online zu verfolgen. „Mit den zahlreichen Digital-Innovationen bieten wir unseren Versicherten die Möglichkeit, viel für ihre Gesundheit zu tun. Als starke und große Solidargemeinschaft zeichnen wir uns gerade in dieser Krisenzeit durch Verlässlichkeit und Sicherheit aus“, betont Ulrike Hauffe, die stellvertretende Vorsitzende des BARMER-Verwaltungsrates.

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Die Arbeit des Verwaltungsrates orientiert sich an den Bedürfnissen der Versicherten: an Solidität, hochwertigen Leistungen und kompetentem Service.

Ulrike Hauffe, stellvertretende Verwaltungsratsvorsitzende

Um die Interessen der Versicherten bestmöglich wahrnehmen zu können, suchen die Mitglieder des Verwaltungsrates stets den direkten Austausch. „Dabei stellen wir immer wieder fest, dass die Versicherten großen Wert auf Konstanz, kompetenten Service und natürlich auch auf ein attraktives Preis-Leistungs-Verhältnis legen. Diese Wünsche sind die Leitplanken, an denen wir uns bei unserer Arbeit im Verwaltungsrat orientieren“, so Heinemann.

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Wir stellen die Weichen auch in Krisenzeiten so, dass die Versorgung unserer Versicherten jederzeit gesichert ist.

Bernd Heinemann, Verwaltungsratsvorsitzender

Dass das nicht nur ein bloßes Lippenbekenntnis ist, zeigt unter anderem ein Blick auf die Leistungserweiterungen, die der Verwaltungsrat seit seinem Amtsantritt auf den Weg gebracht hat. So übernimmt die BARMER auf vielfachen Wunsch ihrer Versicherten inzwischen die kompletten Kosten für Reiseschutzimpfungen bei Privatreisen. Außerdem wurde das bewährte Bonusprogramm ausgebaut und digitalisiert. Darüber hinaus setzt sich der Verwaltungsrat für die Umsetzung zahlreicher sogenannter Innovationsfondsprojekte ein. „Ziel solcher Projekte ist eine qualitative Weiterentwicklung der Versorgung in der gesetzlichen Krankenversicherung. Zu den aktuellen Projekten gehören beispielsweise die Schmerzstudie PAIN2020 und das gerade gestartete Projekt TOP (Transsektorale Optimierung der Patientensicherheit), das einen neuen, digital unterstützten Arzneimitteltherapie-Prozess erprobt, der Medikationsfehler und Arzneimittelnebenwirkungen vermeiden soll“, erklärt Hauffe.

Die Corona-Pandemie zeigt sehr deutlich, dass eine starke Solidargemeinschaft die beste Grundlage für einen hochwertigen Gesundheitsschutz ist. Der BARMER-Verwaltungsrat arbeitet permanent daran, diesem Anspruch gerecht zu werden, um so auch in Zukunft in jeder Situation ein verlässlicher Partner für seine Versicherten zu sein. Das wird die Hauptaufgabe für die verbleibenden drei Jahre seiner Amtszeit sein.

Claudia Rembecki

Redakteurin, BARMER | Unternehmenskommunikation

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  • Verwaltungsrat: © Shutterstock Creative
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  • Ulrike Hauffe, stellvertretende Vorsitzende des BARMER-Verwaltungsrates; ©: Thomas Trutschel/ photothek.net
  • Bernd Heinemann, Vorsitzender des BARMER-Verwaltungsrates; ©: Thomas Trutschel/ photothek.net

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