Smartphone: 24 Stunden digital total?
Gesundheit

24 Stunden digital total?

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Immer mehr Menschen nehmen sich vor, ihre intensive Nutzung von Smartphone, PC und Internet grundsätzlich oder zumindest zeitweise einzuschränken. „Digital Detox“ wird dieser neue Gegentrend zum permanenten Online-Sein genannt. Unsere aktuelle Leserumfrage: Was halten Sie vom digitalen Fasten?

Digital Detox ...

Claudia Rembecki

Redakteurin, BARMER Unternehmenskommunikation

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Kommentar
  1. Toller Artikel. Wir werden es versuchen. Und ich werde den manuellen Wecker wieder nutzen. Manchmal braucht man einfach den Wink. Danke dafür

  2. Es ist für manche Menschen nicht zu glauben, aber ich besitze kein Smartphone. Ein einfaches Handy, das meist im Auto liegt, ist genug Ausstattung, um im Notfall den ADAC zu rufen.
    Es reicht mir vollkommen, zu bestimmten Zeiten zu Hause am PC zu sitzen, um E-Mails zu empfangen und zu beantworten.
    Und natürlich nutze ich das Internet, um mich zu informieren, zu lernen oder zu arbeiten.

    Aber ich nutze kein Facebook, kein Twitter, kein Whattsapp, kein Instragram, kein sonst noch was. Es wundert mich immer wieder, wie leichtfertig hier viele Menschen mit ihren Daten umgehen. Denn es geht Herrn Zuckerberg in den USA gar nichts an, wann ich beim Arzt oder beim Bankberater bin. Das ist allein meine Sache.

    Trotzdem (oder gerade deswegen?) bin ich mitten im Leben, habe eine Unmenge Kontakte, Aktivitäten und Interessen.
    Übrigens machen unsere Freunde das auch nicht – wenn wir zusammensitzen oder feiern, ist nirgendwo ein Handy oder Smartphone auf dem Tisch. Wir konzentrieren uns aufeinander, auf die Gespräche, auf das Essen, auf unsere Freuden oder Sorgen.
    Mehr Lebensqualität braucht man doch nicht, oder?