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Junger Mann turnt im Freien an einem Barren.
Bewegung

Zum Training raus ins Freie

Nicht nur im Sommer, auch während der Herbst- und Wintermonate zieht es immer mehr Menschen zum Sport treiben an die frische Luft. Kein Wunder, dass immer mehr Städte auf diesen Trend reagieren und sogenannte Outdoor-Gyms, auch als Urban Gyms bekannt, einrichten. Ihren Ursprung haben diese Fitness-Outdoor-parks laut der Zeitschrift Fit for Fun in den Straßen von New York City. Athleten entflohen den stickigen Studios, funktionierten Spielplätze zu Outdoor-Gyms um und ­kreierten den Sporttrend Calisthenics. Ziel ist es nicht, sich den größtmöglichen Bizeps anzutrainieren, sondern den gesamten Körper zu stärken. Angefeuert von You­Tube-Videos, welche Herkules­typen in der Human-Flag-Position zeigen, bei der scheinbar die Gesetze der Gravitation außer Kraft gesetzt werden, verbreitete sich Calisthenics in osteuropäischen Metropolen. Verschiedene Gruppen kombinierten klassische Übungen mit Elementen aus Breakdance, Turnen sowie Freerunning und entwickelten ihren eigenen Stil. Das sogenannte Getto-Workout ist seit Jahren beliebt und aus Outdoor-Gyms in Riga, Moskau und Co. nicht ­wegzudenken. Auch in Deutschlang entstehen immer mehr solcher Trainingsorte. Eine Übersicht gibt es hier.

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