Gesundheit

Wespenstiche

Wespen zählen zu den ungeliebten Begleiterscheinungen des Spätsommers. Sie sind zwar lästig, aber meistens ungefährlich. Es sei denn, sie stechen zu. Denn Wespenstiche können nicht nur unangenehm, sondern in seltenen Fällen sogar lebensbedrohlich sein. Regel Nummer 1 nach einem Stich: Prüfen, ob der Stachel in der Wunde verblieben ist. Falls ja, sollte er schnell und äußerst vorsichtig entfernt werden, am besten mit einer Pinzette. Anschließend sollte man die stachelfreie Wunde mit einem feuchten Tuch oder einer Gel-Kühl-Kompresse kühlen, um den Schmerz zu lindern. Gegen Juckreiz und Schwellung helfen Gels, die Antihistaminika enthalten.

Sollten nach einem Wespenstich bei dem Betroffenen Schwindel, Übelkeit oder Herzrasen auftreten, handelt es sich um eine Allergie, die möglicherweise lebensbedrohlich sein kann. Deshalb muss umgehend ein Notarzt gerufen werden.

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