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Gesundheit

Wer warme Füße hat, wird nicht krank

 

Ist dieser Satz wahr oder unwahr? Richtig oder Falsch? Fördern warme Füße tatsächlich Gesundheit und Wohlempfinden? Dr. Utta Petzold, Medizinerin bei der BARMER GEK, verrät: „Diese Behauptung stammt nicht aus dem Reich der Mythen und Märchen. Da ist was dran: Über die so genannten Akren, also die Körperteile, die am weitesten vom Rumpf entfernt sind wie Füße, Hände, Ohren oder Nase, verlieren Menschen die meiste Körperwärme. Unser Körper versucht den Verlust auszugleichen, indem er die Durchblutung der Haut stark reduziert. Da diese Hautbereiche über das Nervensystem direkt mit den Schleimhäuten „verschaltet“ sind, gilt das dann auch für die Schleimhaut der Nase. Durch die verminderte Durchblutung sind weniger Abwehrzellen vor Ort und Erkältungsviren haben leichtes Spiel. Im Winter gilt also: Schal und Mütze, Handschuhe und warme Socken anziehen!“

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