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Ursprünglich eine Kampfkunst, wird Tai Chi heute eher als Bewegungsmeditation angesehen. Langsame, fließende Bewegungen ahmen Tiere und Kampfhandlungen nach
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Weniger Stress dank Tai Chi

Ursprünglich eine Kampfkunst, wird Tai Chi heute eher als Bewegungsmeditation angesehen. Langsame, fließende Bewegungen ahmen Tiere und Kampfhandlungen nach. Das chinesische Schattenboxen ist nicht wirklich schweißtreibend. Es löst jedoch Verspannungen, sorgt für Beweglichkeit und dehnt sanft die Muskulatur – besonders in Nacken und Rücken. Zudem wirkt Tai Chi nachweislich gesundheitsfördernd: Regelmäßig ausgeübt regulieren die Bewegungen den Blutdruck, senken Cholesterinwerte, reduzieren Stress und verbessern die Atemfunktion durch Atemübungen und -techniken. Man verbrennt in 30 Minuten zwar nur rund 150 Kalorien (bei 75 Kilo Körpergewicht), ist nach einer Trainingseinheit aber herrlich entspannt.

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  • NiDerLander/stock.adobe.com
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