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Kuscheln tut nicht nur der Seele, sondern auch dem Körper gut. Denn beim Kuscheln wird das Hormon Oxytocin ausgeschüttet...
Gesundheit

Weltkuscheltag – Warum Kuscheln gesund ist

Jedes Jahr am 21. Januar wird der Weltkuscheltag begangen. Der von dem Amerikaner Kevin Zaborney 1986 ins Leben gerufene Gedenktag hat das herzige Ziel, dass sich Menschen viel öfter umarmen und knuddeln sollten. Das tut nicht nur der Seele, sondern auch dem Körper gut. Denn beim Kuscheln wird das Hormon Oxytocin ausgeschüttet, was wiederum die Ausschüttung des Stresshormons Cortisol hemmt. Zwar ist Cortisol lebenswichtig und Ärzte setzen es zum Beispiel als Entzündungshemmer ein. Menschen, deren Cortisol-Spiegel dauerhaft zu hoch ist, haben allerdings eine schwächere Immunabwehr. Ihnen tut Kuscheln daher besonders gut. Aber Oxytocin kann noch mehr. Es verringert den Blutdruck und wirkt damit Herz-Kreislauf-Krankheiten entgegen. US-Forscher haben herausgefunden, dass schon zehn Minuten Händchenhalten eine blutdrucksenkende Wirkung entfalten. Darüber hinaus hilft Oxytocin den Herzzellen, zu regenerieren.

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  • eric/stock.adobe.com
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