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Porzellanlöffel und -schälchen mit verschiedenen Hülsenfrüchten – gelbe und grüne Erbsen, weiße, rote und schwarze Bohnen.
Ernährung

Verhindern Hülsenfrüchte Diabetes?

Wer regelmäßig Hülsenfrüchte isst, kann offenbar das Risiko für die Entstehung eines Typ-2-Diabetes senken. Das zumindest lassen die Ergebnisse einer spanischen Untersuchung vermuten, die von Wissenschaftlern der Universität Rovira i Virgili im Rahmen der Prevención con Dieta Mediterránea-Studie (Prävention mit Mittelmeerkost) durchgeführt wurde. Demnach hatten Menschen, die täglich 29 Gramm Hülsenfrüchte (bzw. über drei Portionen pro Woche) verzehrten, ein um 35 Prozent geringeres Typ-2-Diabetes-Risiko als Menschen mit einem geringen Konsum von 13 Gramm pro Tag (bzw. höchstens 1,5 Portionen pro Woche).
Eine mögliche Erklärung könnte sein, dass Hülsenfrüchte einen niedrigen glykämischen Index haben, wodurch der Blutzuckerspiegel nach dem Essen langsamer ansteigt. Zudem sind Hülsenfrüchte reich an Ballaststoffen, B-Vitaminen und wertvollen Mineralien wie Kalzium, Kalium und Magnesium.

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