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Das Gefühl, ständig unter Stress zu stehen, sich immer um alles kümmern zu müssen, nicht alles unter einen Hut zu bringen.
Gesundheit

Stress schadet Ungeborenen

Das Gefühl, ständig unter Stress zu stehen, sich immer um alles kümmern zu müssen, nicht alles unter einen Hut zu bringen: Fühlt sich eine werdende Mutter über längere Zeit stark gestresst, kann sich dadurch das Risiko für das ungeborene Kind erhöhen, später eine psychische oder körperliche Erkrankung zu entwickeln – etwa eine Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (ADHS) oder auch eine Herz-Kreislauf-Erkrankung. Wie genau das ständige unter Strom stehen das Baby im Mutterleib erreicht, ist nicht vollends geklärt. Forscher der Universität Zürich haben in Zusammenarbeit mit dem Universitätsspital Zürich und dem Max Planck Institut München herausgefunden, dass psychische Dauerbelastung der Mutter den Stoffwechsel in der Plazenta verändern und auch das Wachstum des Ungeborenen beeinflussen kann.

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