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Steckrüben mit dem süßlichen, feinherben Geschmack erfahren wegen ihrer vielseitigen Verwendbarkeit in der Küche neue Beliebtheit.
Ernährung

Steckrüben: Vielseitig verwendbar

Im Eintopf, als Püree, im Auflauf oder als leichte Beilage: Steckrüben lassen sich für viele Gerichte verwenden. Die Steckrübe mit dem süßlichen, feinherben Geschmack erfährt wegen ihrer vielseitigen Verwendbarkeit in der Küche neue Beliebtheit. Traditionell zubereitet, gehört das Wurzelgemüse in einen deftigen Eintopf mit Kartoffeln, Möhren und geräuchertem Fleisch.

Es ist aber auch in einer cremigen Suppe, im Püree, im Auflauf und auf dem Flammkuchen ein Genuss. Wer eine leichte Beilage zu Fleisch und Fisch servieren möchte, kann die Rübe gewürfelt garen und nur mit Muskatnuss würzen.

Knusprige Schnitzel

Für vegetarische Schnitzel werden die Knollen in Scheiben geschnitten, in etwas Wasser vorgegart, mit Paniermehl ummantelt und knusprig gebraten. Steckrüben lassen sich auch gut mit anderem Gemüse wie Kartoffeln, Möhren, Kohlrabi und Sellerie kombinieren.

Vor der Zubereitung die Rübe gründlich waschen, schälen und den Stielansatz abschneiden. Dann die Steckrübe je nach Rezept in Scheiben, Stifte oder Würfel schneiden bzw. raspeln. Die optimale Kochzeit liegt je nach Größe bei 30 bis 40 Minuten. Bei zu langer Gardauer gehen wichtige Nährstoffe verloren und das Gemüse entwickelt einen unangenehm kohlähnlichen Geschmack.

Tipps zu Einkauf und Lagerung

Beim Einkauf die kleineren Exemplare mit einer glatten Schale bevorzugen, da sie meist zarter und frischer schmecken. Das Fleisch sollte nach dem Aufschneiden nicht holzig sein und keine Wurmstiche haben. Im Gemüsefach des Kühlschranks bleibt die Steckrübe einige Tage frisch.  Noch mehr Infos gibt es hier:
(Quelle: BZfE)

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