Junger Mann mit freiem Oberkörper ruht sich während des Sporttrainings an einem Pfeiler aus
Bewegung

Sportsucht

Untersuchungen zeigen zwar immer wieder, dass sich ein Großteil der Menschen viel zu wenig bewegt. Aber dann gibt es auch Menschen, die es mit ihrem persönlichen Sportprogramm übertreiben. Und zwar so sehr, dass sie zu dem geschätzt einen Prozent der Bevölkerung zählen, die als sportsüchtig – oder zumindest als gefährdet – gelten. Zu den möglichen Warnzeichen zählen laut der „Psychologie heute“, wenn Betroffene beispielsweise Sportarten wie Radfahren gar nicht als Sport ansehen, sich in mehreren Fitnessstudios anmelden, um jederzeit trainieren zu können, oder für den Sport ihr soziales Umfeld vernachlässigen. Wie andere Süchte auch, sollte auch die Sportsucht ernst genommen und therapiert werden.

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  • Fotolia_88053732_S/bernardbodo
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