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Junge Frau trägt Sonnenschutzcreme im Gesicht auf.
Bewegung

Sport und UV-Schutz

Strategie gegen „Trainings-Sonnenbrand“
Beim Inlinern, auf dem Surfbrett, oder beim Laufen – Sport im Freien macht in der hellen Jahreszeit besonders viel Spaß. Doch während sich die meisten Menschen beim Sonnenbaden eincremen, ist ein ausreichender UV-Schutz vor sportlichen Aktivitäten nicht so selbstverständlich. Und dass, obwohl schweißnasse Haut empfindlicher ist als trockene und es leichter zu sogenannten Trainings-Sonnenbränden kommen kann. Typisch sind der „Radfahrer-Brand“ mit roter Haut an Armoberseiten und Handrücken, Knien und Waden oder die „weißen Socken“ bei Tennisspielern. Am besten sollten Sportler ihr Training auf den späteren Abend oder frühen Morgen legen, weil sie sich zu diesen Zeiten keine großen Gedanken über den UV-Schutz machen müssen. Eine gute Strategie ist auch das Ausweichen auf schattige Trainingsstrecken. Ansonsten ist ein UV-Schutzmittel Pflicht. Die Höhe ist auch bei Sportlern vom individuellen Hauttyp abhängig. Wichtig ist jedoch, dass das Mittel rechtzeitig vor dem Training aufgetragen wird, damit es gut in die Haut einziehen kann und sich nicht Schweiß verdünnt. Inzwischen gibt es auch spezielle UV-Schutz-Sportkleidung. Textilien mit dem Siegel „UV-Standard 801“ sind auch gedehnt oder in nassem Zustand besonders UV-dicht.

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  • Fotolia_32115677_S/Maridav
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