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Viele Jahre predigten Ärzte, Sport in der Schwangerschaft sei nicht gut fürs Baby. Dabei lässt sich das so pauschal gar nicht sagen.
Bewegung

Sport in der Schwangerschaft

In der Schwangerschaft plagen die werdende Mutter viele Sorgen. Geht es dem Baby gut? Ist es gesund? Was schadet ihm? Viele Jahre predigten Ärzte, Sport in der Schwangerschaft sei nicht gut fürs Baby. Noch heute reduzieren werdende Mütter Sporteinheiten, da sie sich sorgen, es könne nicht gut für den Nachwuchs sein. Dabei gehen Wissenschaftler inzwischen davon aus, dass das Gegenteil der Fall ist. Bei guter körperlicher Fitness treten weniger Schwangerschaftsbeschwerden auf. Durch den Sport werden sogar Abwehrkräfte gestärkt, und der Körper wird besser mit Sauerstoff versorgt. Zudem haben sportliche Frauen oft auch komplikationslosere Geburten und erholen sich rascher im Wochenbett. Voraussetzung ist selbstverständlich, dass die Schwangerschaft ebenfalls komplikationslos verlaufen ist. Welche Sportarten geeignet sind, hängt unter anderem von der Sportlichkeit der werdenden Mutter ab. Am besten sollte vorab ein Gynäkologe konsultiert werden. Unterstützung gibt es auch von der Deutschen Sporthochschule Köln, die ein kostenloses Online-Coaching für werdende Mütter anbietet. Schwangere können unter schwangerschaft@dshs-koeln.de ihre spezifischen Fragen stellen und werden von einem Expertenteam ganz individuell beraten. Das Informations- und Serviceportal www.sportundschwangerschaft.de bietet ebenfalls zahlreiche Informationen zu diesem Thema.

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