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In den Wintermonaten zieht es viele Sportfans auf die eine oder andere Skipiste. Um das Verletzungsrisiko zu reduzieren, reichen ein paar Vorkehrungen.
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Sicher auf der Skipiste unterwegs

In den Wintermonaten zieht es viele Sportbegeisterte auf die eine oder andere Skipiste. Um das Verletzungsrisiko deutlich zu reduzieren, reichen ein paar kleine Vorkehrungen. So vergessen manche Skifahrer einfach, dass kalte Muskeln verkürzt sind und bei ungewohnten Bewegungen schneller einreißen. Skifahrer sollten daher ihre Beinmuskulatur mindestens fünf Minuten durch Dehnübungen erwärmen – und zwar nicht schon im Tal, sondern erst unmittelbar vor der ersten Abfahrt aufzuwärmen, da die Muskulatur im Lift schnell wieder auskühlt.

Wer zusätzlich auf Nummer sicher gehen will, achtet bereits ein bis zwei Monate vor dem Skiurlaub verstärkt auf seine Fitness. Schließlich gehen rasante Abfahrten auf Muskeln und Gelenke. Viele Hobbyfahrer überschätzen ihre Fähigkeiten und steigen nur unzureichend trainiert auf die Bretter. Dabei hilft ein guter Trainingszustand, den Körper stabil zu halten, was das Verletzungsrisiko zusätzlich verringert.
Kopfverletzungen sind im Skisport zwar seltener als Knieverletzungen, dafür aber schwerwiegender. Bei Kollisionen oder Stürzen kann es zu Schädel-Hirn-Traumata unterschiedlicher Schwere kommen. Gehirnerschütterungen sind genauso denkbar wie eine Fraktur. Wie eine kanadische Studie zeigt, reduzieren Helme das Risiko von Kopfverletzungen um durchschnittlich 35 Prozent. Daher ist es für das Vergnügen auf der Skipiste wichtig, sich einen gut sitzenden Helm zuzulegen.

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  • Gorilla/stock.adobe.com
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