Nahaufnahme vom Seilspringen
Bewegung

Seilspringen

Seilspringen ist nicht nur eine Pausenbeschäftigung auf Schulhöfen, sonder auch Basistraining für Boxer. Und die wissen ganz genau, warum. Denn mit Seilspringen, auch „Ropeskipping” genannt, lässt sich das Herz-Kreislauf-System besonders intensiv trainieren. Schon 10 Minuten können den gleichen Trainingseffekt haben wie 30 Minuten Jogging. Angst vor Überlastung braucht dabei niemand zu haben: Der Körper signalisiert durch Koordinationsprobleme , etwa hängen bleiben am Seil, dass er an seine Grenze kommt. Das Hüpfen sorgt zudem auch für Kraft und Gewandtheit: Ropeskipping stärkt die Bein- und Sprunggelenksmuskulatur sowie die Muskulatur von Schultergürtel und Armen. Die vielfältigen Springvarianten schulen Geschicklichkeit und Gleichgewicht.

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  • Seilspringen; © ERNESTO

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