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Schlafende junge Frau in weißer Bettwäsche
Gesundheit

Schlafstörungen schwächen die Knochen

Schlafstörungen sind bekannt dafür, das Risiko für Herzinfarkt, Depression und Übergewicht zu steigern. Neueste wissenschaftliche Studien zeugen nun, das dauerhafter Schlafmangel auch negative Auswirkungen auf die Knochendichte haben kann. Demnach hatten Menschen, die nur drei Wochen schlecht schliefen, bereits einen geringeren Knochenaufbau. Das erhöht das Risiko für die Knochenerkrankung Osteoporose, eine weit verbreitete Erkrankung, die die Knochen schon auf geringste Erschütterungen empfindlich reagieren lässt. Und die Auswirkungen schlechten Schlafs waren sogar bei jungen Leuten stärker, obwohl sie eigentlich nicht zur Risikogruppe dieser altersbedingten Erkrankung zählen.

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