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Eimer gefüllt mit verschiedenen Putzutensilien
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Putzen – Stress für Haut und Hände

So kurz vor den Feiertagen steht bei vielen noch einmal ausgiebiges Putzen auf dem Plan. Das macht den wenigsten Menschen Spaß und kann sogar schädlich sein. Denn beim Putzen waschen Lösungs- und Spülmittel hauteigene Fette aus unserer Haut. Und sogar reines Wasser strapaziert unsere Hände. Bei längerem Kontakt quillt die äußere Hornschicht auf und wird durchlässiger. Konservierungsstoffe, Lösungsmittel und andere Substanzen dringen so leichter in tiefere Hautschichten ein und sorgen für Risse und Austrocknung. So entstehen leicht Entzündungen und Ekzeme. Damit unsere Hände den Putz-Einsatz unbeschadet überstehen, ist guter Schutz wichtig.

Handschuhe verwenden
Wer putzt, sollte Haushaltshandschuhe nutzen. Sie schützen die Haut vor äußeren Einflüssen wie Feuchtigkeit, Putzmitteln oder Verschmutzung. Sie sollten undurchlässig sein und sich der Hand gut anpassen, damit auch der Tastsinn erhalten bleibt.

Reinigung und Pflege
Jedes Händewaschen beeinträchtigt den natürlichen Fettfilm. Experten empfiehlen deshalb pH-neutrale Seifen und Syndets, die ein Auslaugen der Haut verringern. Wichtig: Nach dem Waschen sollte man alle Reste gründlich abspülen und die Hände vollständig abtrocknen, auch zwischen den Fingern und unter Ringen. genauso wichtig ist auch die Pflege der Haut. Cremes und Salben können bei regelmäßiger Anwendung die natürliche Barrierefunktion der Haut wieder herstellen helfen. Allergiker sollten allerdings Duftstoffe, Kräuterauszüge und Konservierungsstoffe meiden.

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  • Pixelot/stock.adobe.com
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