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In diesen Tagen erleben Lippenpflegestifte einen regelrechten Boom. Verständlich, schließlich fühlt sich niemand mit trockenen oder rissigen Lippen wohl.
Gesundheit

Können Lippenpflege-Stifte süchtig machen?

Während der Herbst- und Wintermonate erleben Lippenpflege-Stifte einen regelrechten Boom. Verständlich, schließlich fühlt sich niemand mit trockenen oder rissigen Lippen wohl. Doch schnell kann aus der Portion Extra-Pflege ein Dauerzustand werden. Zwar benutzen Experten nicht den Ausdruck Sucht, da die Substanzen in den Stiften selbst nicht abhängig machen. Aber unsere Lippen haben in der Regel kaum Talgdrüsen. Wer Pflegestifte benutzt, gewöhnt sich deshalb schnell daran, dass die Lippen immer feucht und geschmeidig sind – und cremt nach. Viele Bestandteile wie Paraffin oder Silikone stehen außerdem in Verdacht, gesundheitsschädlich zu sein.
Aber auch das unbewusste Ablecken wohlschmeckender Lippenschmeckender Lippenpflege-Stifte kann die Lippen austrocknen. Trotzdem ist der Schutz der Lippen wichtig, zum Beispiel in punkto UV-Licht. Dafür empfiehlt sich eine Creme oder ein Stift mit hohem Fettanteil und hohem Lichtschutzfaktor.

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