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Illustration mehrerer Kinder beim Gummi-Twist spielen
Bewegung

Klassiker aus Kindertagen: Gummitwist

Die Älteren werden sich noch an ihn erinnern, die Jüngeren lernen ihn gerade kennen – den Hüpf-Klassiker Gummitwist. Egal, ob auf dem Schulhof, der Straße oder daheim im Garten, man kann ihn überall spielen. Denn alles was man braucht, ist lediglich ein etwa drei Meter langes Gummi. Während man früher einfachen Wäschegummi benutzt hat, gibt es inzwischen schicke Gummibänder bei verschiedenen Anbietern zu kaufen. Übrigens beweist Gummitwist, dass Sport durchaus Spaß machen kann. Denn auch wenn es auf den ersten Blick nicht so aussehen mag, sollte man den sportlichen Aspekt nicht untetschätzen: Gummitwist ist gut für die Ausdauer, die Sprungkraft, die Koordination und das Taktgefühl.

Feste Regeln gibt es dabei nicht. Letztlich kann jeder Gummitwist genau so spielen, wie er möchte. Zwei Mitspieler spannen das Gummi um ihre Fußknöchel und variieren die Breite durch Spreizen oder Zusammenstellen ihrer Beine. Ein Dritter hüpft eine vorher festgelegte Sprungkombination, etwa „rein / raus“, „Grätsche“ oder „auf den Gummi“. Es darf solange gesprungen werden, bis ein Fehler gemacht wird. Um den Schwierigkeitsgrad zu erhöhen, kann das Gummiband höher gestellt werden, auf Wade, Knie, Unterpo oder Hüfte.

Bildnachweis

  • Robert Kneschke/stock.adobe.com
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