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Paar in Sportkleidung joggt durch einen herbstlichen Park
Bewegung

Joggen schützt vor Depressionen

Dass regelmäßiges Joggen Menschen mit Depressionen helfen kann, wissen Forscher schon länger. Aber laut einer Studie aus Norwegen und Australien kann Bewegung noch mehr: Schon eine Stunde Radfahren, Schwimmen oder Joggen pro Woche schützt auch Gesunde vor einer psychischen Erkrankung. Dieser positive Effekt zeigte sich unabhängig von Alter und Geschlecht, wie die Forscher im American Journal of Psychiatry berichten. Wer ein bis zweimal pro Woche Sport machte, hatte eine 44 Prozent niedrigere Wahrscheinlichkeit für Depressionen als Studienteilnehmer, die nie Sport trieben.
An der Studie nahmen 33.908 gesunde Erwachsene aus Norwegen teil, die über elf Jahre hinweg beobachtet wurden. Die Studienteilnehmer wurden befragt, wie häufig und mit welcher Intensität sie Sport trieben. Zudem beantworteten sie Fragen, die einen Hinweis auf Angststörungen oder Depressionen liefern. Auf Angststörungen hatte die körperliche Aktivität, egal in welchem Ausmaß, im Übrigen keinen Einfluss.

 

 

 

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