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Wer gegen Windpocken geimpft ist, hat später seltener mit Gürtelrose zu kämpfen, so das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen.
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Gürtelrose-Schutz dank Windpocken-Impfung:

Wer gegen Windpocken geimpft ist, hat später seltener mit Gürtelrose zu kämpfen. Das sagt das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG). Die Erkrankungen werden beide von Varizella-Zoster-Viren verursacht. Sie bleiben nach einer Ansteckung mit Windpocken im Körper. Ist später im Leben – vor allem im Alter – das Immunsystem einmal geschwächt, können die Viren eine häufig sehr schmerzhafte Gürtelrose auslösen. Sie kann zwar auch auftreten, wenn jemand gegen Windpocken geimpft ist, sei dann aber seltener, erklärt das IQWiG.

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  • Fotolia_43284395_S/Alexander-Raths
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