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Ob das Abschlusszeugnis gut ausfällt oder nicht, hängt laut  dem Online-Portal der Medical Tribune auch entscheidend vom Frühstücksverhalten ab.
Ernährung

Frühstück beeinflusst Schulnoten

Ob das Abschlusszeugnis gut ausfällt oder nicht, hängt laut  Medical Tribune auch von der ersten Mahlzeit des Tages ab. Das Online-Portal berichtet über eine Studie der Psychologin Dr. Katie Adolphus und Kollegen von der Universität im nordenglischen Leeds. Demnach zeigen Schüler, die regelmäßig frühstücken, bessere Schulleistungen oder anders formuliert: Schüler, die aufs Frühstück verzichten, erzielen schlechtere Noten. Für die Studie mussten knapp 300 Schülerinnen und Schüler im Alter von 16 bis 18 Jahren für die Woche vor der Prüfung für das General Certificate of Secondary Education (GCSE) notieren, was und wie viel sie vor Schulbeginn aßen und tranken. Das GCSE ist in Großbritannien die wichtigste Abschlussprüfung für die Sekundarstufe 1. Das eindeutige Ergebnis: Diejenigen, die morgens niemals oder nur an einem einzigen Schultag pro Woche etwas zu sich genommen hatten, erzielten in den besten acht Fächern etwa zehn Punkte weniger als Jugendliche, die regelmäßig an vier bis fünf Schultagen frühstückten. Dieser Unterschied entspricht beinahe zwei Noten.

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  • Jenifoto/stock.adobe.com
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