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Es klingt hip, es klingt urban und ist zurzeit unheimlich angesagt – Meal Prep oder auch Meal Preparing. Doch worum geht es bei diesem neuen Food-Trend?
Ernährung

Food-Trend: Meal Prep

Es klingt hip, es klingt urban und ist zurzeit unheimlich angesagt – Meal Prep oder auch Meal Preparing. Wenn man den Ausdruck aus dem Englischen übersetzt, merkt man schnell, dass der Trend gar nicht so neu ist. Denn im Grunde geht es darum Mahlzeiten vorzubereiten, oder anders ausgedrückt, vorzukochen. Klingt banal, ist aber ziemlich effektiv. Das Prinzip ist einfach: Man hält sich einen Tag in der Woche frei, um das Essen für die kommenden Tage vorzubereiten. Anfänger starten mit dem Vorkochen für zwei oder drei Tage, Profis kochen für eine ganze Woche vor. Die Gerichte werden dann in verschließbare Gläser, Dosen oder spezielle Food-Prep-Boxen gefüllt und bis zum Verzehr im Kühlschrank gelagert. So ist man flexibel und kann die Prep Meals entweder mit zur Arbeit nehmen, unterwegs essen oder abends nach dem Heimkommen schnell aufwärmen. Also einmal Zeit investieren und im besten Fall für den Rest der Woche gut versorgt sein, das spart an den Nicht-Koch-Tagen Zeit und insgesamt auch Geld und Nerven. Und gesünder kann es auch sein, schließlich bestimmt jeder selbst, welche Zutaten verarbeitet werden und wie groß die Portionen ausfallen.

 

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  • uckyo/stock.adobe.com
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