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Bewegung

Einfach motivieren:
mit Freude am Sport und kleinen Zielen

Selten locken verheißungsvolle Slogans vom Sofa, die durch sportliche Aktivitäten eine strahlende Gesundheit oder den perfekten Körper versprechen. Auch wenn seit langem bewiesen ist, dass Bewegung für die Gesundheit einen wichtigen oder sogar entscheidenden Faktor leisten kann, Krankheiten zu lindern oder gar nicht erst entstehen zu lassen. Doch wie motiviert man sich am besten?
Wer aus innerer Überzeugung Freude an der Art der Bewegung hat, sich kleine Ziele steckt und an einem Plan festhält, vergrößert seine Chancen, dauerhaft in Bewegung zu bleiben. Der Einstieg kann ein schon fast vergessenes Hobby sein. Statt zu Fuß unterwegs zu sein, treten ehemals dem Drahtesel Wohlgesonnene wieder öfters in die Pedale. Über den Alltagsgebrauch hinaus, bietet es sich an, sukzessive längere Strecken bis hin zu Fahrradtouren zu unternehmen. Wem das Spazierengehen schon immer Spaß gemacht, baut an freien Tagen Wanderungen ein. Und kühne Schwimmer finden ihren sportlichen Einstieg über das kontinuierliche Steigern der geschwommenen Bahnen.
Am Anfang also kleine Ziele stecken, die gut umsetzbar sind. Erreichte Ziele sollten jeweils gesteigert werden, und ein Wochenplan mit zwei bis drei festgelegten Bewegungs- und Sporttagen machen es dem inneren Schweinehund schwer, zu gewinnen.

Bildnachweis

  • Fotolia_Sportgruppe_©contrastwerkstatt
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