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Mit dem Sommer beginnt auch die Festival-Saison. Und wer dabei so richtig ins Schwitzen kommt, hat nicht nur Spaß, sondern verbrennt auch Körperfett.
Bewegung

Die Festival-Diät

Die Temperaturen steigen, die Tage werden länger und mit dem Sommer beginnt auch die beliebte Festival-Saison. Und wer dabei so richtig ins Schwitzen kommt, hat nicht nur Spaß, sondern verbrennt auch Körperfett. Um genauer zu sein bis zu 4500 Kalorien am Tag, je nach Musikrichtung und Tanzstil. Das enstpricht ganzen neun Stunden Joggen. Wie das geht? Phlipp Doetsch, Fitnessexperte und Gesundheitsredakteur von MeineFitness.net erklärt’s: „Jeden Festivaltag legt man im Schnitt nicht nur eine Strecke von bis zu 24 km zurück, sondern tanzt auch ca. 8 Stunden.”

Entscheidend ist dabei aber auch die Musik, die uns mit diesem Hintergedanken vermutlich noch glücklicher macht, als ohnehin schon: „Da sich die Bewegungen und auch der Herzschlag dem Rhythmus der Musik anpassen, sind die Beats per Minute (BPM) der Musik entscheidend”, so Doetsch. „Am meisten Leistung und somit auch am meisten Kraft und Ausdauer zum Tanzen hat man im Schnitt bei 160 BPM”. Vor allem die Musikrichtungen „Drum and Bass“, „Jungle“ und „Hardcore Techno“ liegen in diesem
Bereich und sind somit perfekt geeignet, um Kalorien zu verbrennen.

Kein Hunger auf Hip Hop

Außerdem beeinflusst die Musik auch den Appetit: Eine Untersuchung der US-amerikanischen Universität Arkansas ergab, dass Jazz appetitanregend wirkt. Dadurch stellt Jazzmusik eine Gefahr für eine erfolgreiche Festival-Diät dar. Besser geeignet sind die Musikrichtungen Rock und Klassik, die sich neutral auf den Appetit auswirken. Die optimale Musik für die Festival-Diät ist jedoch Hip Hop. „Hip Hop und Rap zügeln unser Verlangen nach Chips, Bratwurst, Bier und Cola“, so der Experte. Beim Hip-Hop-Tanzen lassen sich übrigens auch 500 Kalorien pro Stunde verbrennen, was dem Kalorienwert einer Bratwurst entspricht. Unter den Tanzstilen nimmt Hip Hop damit eine Spitzenposition ein und liegt gleichauf mit Jumpstyle. Ein guter Gund, in Zukunft auf der Tanzfläche alles zu geben.

Noch über die Festival-Diät gibt es auf www.meinefitness.net

 

 

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  • Fotolia_65450640_S/Jürgen-Fälchle
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