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Wie unangenehm Ohrenschmerzen sein können, hat fast jeder schon einmal erlebt. Wenn es plötzlich im Ohr pocht oder sticht, ist erste Hilfe gefragt.
Gesundheit

Das hilft bei Ohrenschmerzen

Wie unangenehm Ohrenschmerzen sein können, hat fast jeder schon einmal erlebt. Denn das menschliche Ohr ist mit zahlreichen Nerven durchzogen und somit eines der empfindlichsten Körperteile. Wenn es plötzlich im Ohr pocht oder sticht, ist erste Hilfe gefragt. Leichte Ohrenschmerzen lassen sich gut mit Hausmitteln behandeln. Ein warmer Zwiebelwickel ist wohltuend, und die desinfizierenden Senföle der Zwiebel wirken der Entzündung entgegen. Meist heilen leichtere Beschwerden innerhalb von zwei bis drei Tagen von selbst ab und haben keine weiteren Folgen. Werden die Ohrenschmerzen jedoch stärker und Fieber tritt auf, dann sollte ein Arzt aufgesucht werden. Oft handelt es sich dann um eine Mittelohrentzündung.

Kinder am häufigsten betroffen

Um die Ohrenschmerzen zu lindern, helfen am besten Schmerzmittel. Ohrentropfen sind nur bedingt geeignet, da die Flüssigkeit oft nicht an der richtigen Stelle im Ohr ankommt. Nasentropfen helfen zusätzlich den Druck zu lindern. Wichtig ist auch viel Ruhe, körperliche Betätigung verschlimmert die Ohrenschmerzen. Dies gilt auch für Erwachsene. Bei ihnen treten Mittelohrentzündungen zwar deutlich seltener auf als bei Babys und Kleinkindern, aber auch sie kann es treffen.

Auskühlen des Kopfes vermeiden

Um Ohrenschmerzen vorzubeugen, sollte der Kopf mit einer Mütze und einem Schal vor kaltem Wind und Zugluft geschützt werden, da dieser sehr schnell auskühlt und so anfälliger für Erkrankungen ist. Das Risiko für eine Ohrentzündung sinkt zusätzlich, wenn die Ohren nach dem Haarewaschen oder Schwimmen sorgfältig mit einem weichen Handtuch getrocknet werden.

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  • EVGENIY/stock.adobe.com
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