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eine Schüssel mit Canihua-Körnern
Ernährung

Canihua – Wunderkorn aus den Anden?

Auch wenn sich der Begriff „Superfood” inzwischen ein wenig abgenutzt hat, gibt es einen Neuzugang in den Lebensmittelregalen, auf den die Bezeichnung durchaus zutrifft: Canihua ist ein Pseudogetreide, das auf etwa 4000 Metern Höhe in den Anden wächst, einen hohen Ballaststoffgehalt hat und reich an Eisen, Folsäure, Magnesium und Zink ist. Während Canihua-Körner in Südamerika vor allem geröstet, gemahlen und anschließend als Brei verzehrt werden, kommen sie in der europäischen Küche bislang eher als Salat-Topping zum Einsatz oder werden zu Bratlingen verarbeitet. Canihua kann aber auch wie Amaranth gepufft werden, sorgt gemahlen als Backzutat für einen einzigartigen Geschmack und wird neuerdings auch als gesunder Schokoladen-Ersatz gehandelt.

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  • Tipp_Canihua_AdobeStock_165992540_.–farfalla2017–

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