Gesundheit

Arztbesuch
Bestens vorbereitet

Wer kennt das nicht – gerade die Arztpraxis verlassen und schon fallen einem all die Fragen ein, die man hätte stellen wollen. Dagegen hilft ein einfacher Trick: eine kurze Checkliste. Denn wer sich vorab ein paar schriftliche Notizen macht, kann diese aus der Tasche ziehen, falls die Zeit drängt oder die Nervosität zu groß wird. Auf dem Zettel ist aber auch Platz, um stichpunktartig seine Beschwerden aufzuschreiben: Wo tut es genau weh? Wie stark ist der Schmerz? Wie lange hält er an? Was hat man bereits dagegen unternommen? Hat eventuell ein bereits eingenommenes Mittel Wirkung gezeigt? Falls Medikamente nicht gut vertragen werden, sollte man festhalten, wie sich dies äußert. Auch direkt nach der Untersuchung stellen sich häufig viele Fragen: Was genau habe ich? Was ist die Ursache für meine Erkrankung? Was kann ich selbst tun, damit es mir besser geht?

Bei der Besprechung schwerwiegenderer Diagnosen oder einer anstehenden Operation ist es durchaus möglich, eine Vertrauensperson mitzunehmen. Diese ist in der Regel weniger aufgeregt und kann dadurch besser zuhören und bei Nicht-Verstehen sofort nachfragen.

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