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Herzförmige weiße Schälchen mit verschiedenen Reissorten.
Ernährung

Arsen im Reis reduzieren

In der Vergangenheit hatten Nachrichten die Verbraucher verunsichert, dass Reis Arsen enthält, das Studien zufolge Krebs, Diabetes und Herzerkrankungen auslösen kann. Jetzt gibt es Entwarnung, zumindest teilweise. Biologen der Universität Belfast konnten nachweisen, dass sich der Giftgehalt um etwa 80 Prozent reduzieren lässt, wenn der Reis richtig zubereitet wird. Konkret bedeutet das: Das Getreide über Nacht einweichen, abwaschen und in fünf anstatt der üblichen zwei Teile Wasser kochen.

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