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Gelbschwarze Trainingshanteln für Aquafitness.
Bewegung

Ab ins Wasser

Neben Radfahren zählt Schwimmen zu den beliebtesten Sportarten der Deutschen. Außer dem klassischen Bahnen-Ziehen lockt auch Aquafitness immer mehr Menschen ins Wasser. Wer dabei an die gute alte Wassergymnastik denkt, irrt gewaltig. Mittlerweile werden viele Sportarten unter fachlicher Anleitung ins Wasser übertragen. Aqua-Jogging, Aqua-Step, Aqua-Dancing, Aquaball oder Aqua-Power – die Palette der Angebote ist so groß, dass beinahe für Jeden etwas Passendes dabei ist. Oft mit motivierender Musik und mit Hilfe von Gewichten oder den sogenannten Aqua-Mitts, die die Oberfläche der Hand vergrößern und dadurch den Wasserwiderstand verstärken, wird Aquafitness zum echten „Fettkiller“. Doch nicht nur das: Weil im Wasser der gesamte Körper in Bewegung ist, werden neben den eigentlich zu trainierenden Muskelgruppen auch Bauch- und Rückenmuskeln beansprucht, die zusammen eine Art Korsett um die Wirbelsäule bilden. Und je stärker dieses Korsett ist, desto weniger anfällig ist man beispielsweise für Rückenschmerzen.

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  • Fotolia_51176144_S/stadelpeter
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