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Atemnot nach Regenguss

Für Allergiker, die im Frühling unter dem Pollenflug leiden, bedeuten lange Regenfälle in der Regel eine Verschnaufpause. Trotzdem können die Symptome eines Heuschnupfens vor allem bei kurzen, heftigen Regengüssen sogar schlimmer werden. Gerade in den ersten 30 Minuten nach einem Schauer sollten Allergiker nicht nach draußen gehen. Denn der Regen sorgt dafür, dass Pollen aus höheren Luftschichten nach unten kommen und auf der Erde aufprallen. Vor allem durch extremen osmotischen Druck zwischen feuchter Luft und Pollenkorn brechen die Pollen auf und setzen verstärkt Allergene frei. Diese verbinden sich mit Feinstaub zu Allergenpartikeln, die leicht eingeatmet werden können. Die Folge können akute allergische Asthmaanfälle sein.

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