Bewegung

Warm-up und Cool-down im Winter

Gerade bei niedrigen Temperaturen ist ein ausgedehntes Aufwärmen vor dem Sport draußen Pflicht! Um das Verletzungsrisiko zu minimieren, sollte man sich gut zehn Minuten Zeit nehmen. Der Grund: Je kälter es ist, desto länger brauchen die Blutgefäße, um geweitet zu werden und die gesamte Muskulatur zu durchbluten. Am Ende des Trainings steht auch im Winter eine Cool-down-Phase. Das Strechting sollte während der kalten Jahreszeit allerdings besser in die warme Stube verlegt werden. Eine heiße Dusche oder ein ausgiebiges Bad entspannen die Muskeln und bilden so den perfekten Abschluss des Winter-Trainings.