Neueste wissenschaftliche Erkenntnisse zeigen: Schlafstörungen schwächen die Knochen und erhöhen das Risiko für Knochenbrüche.
Gesundheit

Schlafen gegen Schlaganfall

Diese Warnung ist nicht zu unterschätzen: Wer unter häufiger Schlaflosigkeit und nächtlichen Atemaussetzern leidet, hat ein erhöhtes Risiko, einen Schlaganfall zu erleiden. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der Universität Duisburg-Essen. Außerdem weisen die Mediziner darauf hin, dass sich Schlafstörungen auch nach einem Schlaganfall noch weiterhin negativ auswirken können. So werde zum einen die Erholung behindert und zum anderen steige das Risiko, einen weiteren Schlaganfall zu erleiden. Mehr Infos gibt es hier.