verschiedene Radieschen-Sorten
Ernährung

Radieschen genießen

Radieschen sollte man am besten frisch essen. Nach der Ernte werden sie recht schnell schrumpelig. Kein Wunder, bestehen die knackigen Knollen doch zu fast 95 Prozent aus Wasser. Wer den kalorienarmen Snack kurz lagern möchte, sollte vorher die grünen Blätter entfernen, da das Laub ansonsten den Knollen rasch Feuchtigkeit entzieht. Eingeschlagen in ein feuchtes Tuch kann das Wurzelgemüse im Kühlschrank ein, zwei Tage lang aufbewahrt werden. Kurz in kaltes Wasser gelegt, werden leicht verschrumpelte Knollen meist wieder prall und knackig.
Radieschen gibt es in unterschiedlichen Formen, Farben und unterschiedlicher Schärfe. Am häufigsten ist die runde rote Knolle. Für die Schärfe sind die enthaltenen Senföle verantwortlich. Durch eine Prise Salz lässt sie sich mildern.
Meistens werden Radieschen roh verzehrt, als Zutat in Salaten, als Rohkost geknabbert oder scheibchenweise auf ein Butter- oder Quarkbrot gelegt und mit etwas Salz und / oder Schnittlauch bestreut. Man kann die kleinen Knollen allerdings auch kurz in Butter dünsten und als warme Gemüsebeilage servieren.