Das Museum Frieder Burda untersucht in der Ausstellung „America! America! How Real is Real“, welche Symbole und Klischees unser heutiges USA-Bild prägen.
Termine

Ausstellung: America! America! How real is real?

Mit rund 70 Meisterwerken der US-Gegenwartskunst, wie Andy Warhols Race Riot (1964), Jeff Koons’ lebensgroßer Skulptur Bear and Policeman (1988) oder Jenny Holzers Leuchtschriftinstallation Truisms (1994) zeigt die Ausstellung America! America! How real is real? bis zum 21. Mai 2018 im Museum Frieder Burda, wie Künstler von den 1960er-Jahren bis heute die amerikanische Realität kommentieren – und damit auch, wie sich der amerikanische Umgang mit Wirklichkeit und Wahrheit in den letzten Jahrzehnten dargestellt hat. Denn das ambivalente Verhältnis von Real und Fake, die Strategien von Traum und Täuschung haben sich über Jahrzehnte hinweg auch immer wieder in der Bildkultur Amerikas niedergeschlagen – ob sie nun „nur“ gespiegelt oder aber souverän mit ihnen gespielt wurde. Mit zahlreichen internationalen Leihgaben und Werken aus der Sammlung Frieder Burda, in der die USKunst nach dem Zweiten Weltkrieg einen wesentlichen Schwerpunkt bildet, lädt America! America! How real is real? nun zu einer Exkursion durch diese visuelle Kultur Amerikas ein. Weitere Informationen zur Ausstellung gibt es hier.
(Quelle: Pressetext)