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Therapieren mit Apps

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Apps sind aus unserem Alltag kaum mehr wegzudenken. Chatten, informieren, streamen – die Ansprüche sind vielfältig, entsprechend groß ist das Angebot. So auch im Gesundheitssektor. Hier wächst der Markt der digitalen Helfer permanent. Hilfe bei Rückenschmerzen oder Depressionen, digitale Tagebücher für Diabetiker und viele mehr. Das „Digitale-Versorgung-Gesetz“ sieht vor, dass es künftig qualitativ geprüfte Apps als Kassenleistung geben soll – so auch bei der BARMER.

Qualitätscheck ist Pflicht

Allerdings darf die BARMER nicht die Kosten für jede beliebige App übernehmen, sondern nur für solche, die vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte in ein spezielles Verzeichnis aufgenommen wurden. Dazu reicht der Hersteller einen entsprechenden Antrag ein. Dann sind zwei Schritte nötig: Die Anwendungen müssen ihren Nutzen in wissenschaftlichen Studien nachweisen sowie in Funktionalität, Datenschutz und Sicherheit überzeugen.

Welche App ist die richtige für mich?

Lust auf einen App-Test? Exklusiv für BARMER-Versicherte gibt es derzeit die Meditations-App 7Mind und die Rücken-App Kaia in der umfangreichen Premiumversion – ohne zusätzliche Kosten. Mehr über die BARMER-Apps finden Sie hier.

Doris Goedecke-Vorberg

Redaktion, BARMER | Unternehmenskommunikation


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