Verwaltungsrat

Frauengesundheit: YES, we can!

Zum Internationalen Tag der Frauengesundheit am 28. Mai ergreift die BARMER gemeinsam mit anderen Ersatzkassen und der Deutschen Rentenversicherung Bund die Initiative und stößt im Kurznachrichtendienst Twitter eine Aktion an. Dabei soll das Thema „Gesundheit rund um die Geburt“ wieder stärker in den Fokus der öffentlichen Wahrnehmung gerückt werden.

Schwangerschaft und Geburt – automatisch ein Risiko?

Denn in den vergangenen Jahrzehnten sei zwar durch den Einfluss von Hightech-Medizin in Geburtskliniken sowie die kontinuierliche Betreuung durch Fachärzte und Hebammen die Mütter- und Säuglingssterblichkeit in Deutschland erfreulicherweise deutlich gesunken. Jedoch erlebten aber dadurch immer weniger Frauen eine natürliche Geburt.
So kamen in Deutschland im Jahr 2017 rund 785.000 Kinder zur Welt – etwa 98,5 Prozent davon im Krankenhaus und nur 1,5 Prozent außerhalb der Kliniken, beispielsweise in Geburtshäusern oder zu Hause. Dabei erfolgte die Geburt – auch wenn nur ein geringes Risiko für Komplikationen bestand – bei lediglich 8,2 Prozent der Gebärenden ohne Interventionen wie Kaiserschnitt, Wehenmittel oder Anästhesie.

„Geburt ist nicht automatisch ein medizinisches Risiko, sondern ein natürlicher Vorgang“, betont Ulrike Hauffe, stellvertretende Vorsitzende des BARMER-Verwaltungsrates. Der engagierten Selbstverwalterin ist es wichtig, dass Frauen informiert und selbstbestimmt über das tatsächlich erforderliche Ausmaß medizinischer Versorgung sowohl während der Schwangerschaft als auch bei der Geburt entscheiden können.

Hören und sehen Sie selbst!

Michaela Del Savio

Redakteurin, BARMER-
Unternehmenskommunikation

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