Schlafstörungen sind schon bei Kindern weit verbreitet. Das kann weitreichende Folgen haben, beispielsweise Konzentrationsprobleme oder starke Unruhezustände. Doch Eltern können ihren Kindern helfen.
Gesundheit

Schlafstörungen bei Kindern

Rund zwei Drittel der Kinder mit Schlafstörungen leiden auch im Jugend- und Erwachsenenalter noch darunter. Sie sind damit besonders gefährdet für weitere Gesundheitsprobleme wie beispielsweise Übergewicht, Bluthochdruck, Depressionen oder Schlaganfall. „Leidet der Nachwuchs regelmäßig unter Schlafstörungen, sollten Eltern aufmerksam werden. Als Faustregel gilt: Schläft das Kind mehr als drei Mal pro Monat schlecht ein oder durch, und ist das Verhalten am Tag durch die Müdigkeit verändert, sollte man den Kinderarzt aufsuchen. Dieser schließt zunächst organische Ursachen für die Schlafprobleme wie beispielsweise eine behinderte Nasenatmung aus“, erklärt Dr. Utta Petzold, Medizinerin bei der BARMER.

Claudia Rembecki

Redakteurin, BARMER Unternehmenskommunikation

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