Für den Besuch in einer Sauna gelten verschiedene Verhaltensregeln, die unbedingt eingehalten werden müssen. Nur so ist ein friedliches Miteinander unter den Saunagästen gewährleitstet, und es kann eine Atmosphäre der Entspannung geschaffen werden. Besonders innerhalb der Sauna sollte aufeinander Rücksicht genommen werden, denn aufgrund der Nähe und Wärme reagieren einige Menschen sehr gereizt.

Für den Eintritt ist es wichtig, zuallererst die anderen Besucher zu grüßen. Dies sorgt für eine angenehme Stimmung. Auch wenn sich neue Besucher in der Sauna einen Platz neben einem anderen Besucher auswählen, gehört es sich zu fragen, ob der Platz noch frei ist. Manche Menschen möchten lieber Abstand halten, und das sollte unbedingt berücksichtigt werden.

Außerdem sollte es vermieden werden, dass der Schweiß auf die Holzbank gelangt. Dieser setzt sich im Holz fest und beginnt auf lange Zeit zu riechen. Aus hygienischen Gründen ist es daher unerlässlich in der Sauna ein großes Badetuch unterzulegen, um den Schweiß vollkommen auffangen zu können. Außerdem sollte bei übermäßigem Schweißfluss ein zusätzliches Handtuch mitgenommen werden, um den Schweiß abzuwischen.

Aufgrund der hohen Geruchsausbreitung ist es ebenso höflich gegenüber den anderen Gästen keine Düfte oder ähnliches zu verwenden. Dazu gehört auch Knoblauch und Rasierwasser, die durch die Wärme sehr viel intensiver riechen und andere Saunagäste durch den intensiven Geruch belästigen können.

Auch bei Aufgüssen sollten andere Besucher zuvor gefragt werden, ob sie damit einverstanden sind. Dies gilt ebenso für die verwendeten Aufgussdüfte. Manche Aromen wie Pfefferminze oder andere Kräuter können beispielsweise allergische Reaktionen hervorrufen. Daher ist es wichtig, die Anwendung zuvor mit anderen Saunagästen abzustimmen.

(Quelle: sauna-wissen.net)

Claudia Rembecki

Redakteurin, BARMER Unternehmenskommunikation

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