Kleines Quiz: Machen Sie den Test und finden Sie heraus, was Sie alles rund um das Thema Herz und Kälte wissen.
Gesundheit

Herzgesundheit bei Kälte

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Winterliche Kälte ist eine Belastung für das Herz-Kreislauf-System. Aber warum? Welche Reaktionen lösen die niedrigen Temperaturen im menschlichen Körper aus? Testen Sie Ihr Wissen in dem nachstehenden Quiz und entscheiden Sie, welche Aussage stimmt und welche nicht.

 

In Deutschland wurde schon einmal eine Temperatur von weniger als minus 37 Grad Celsius erreicht.

 

Kleines Quiz: Machen Sie den Test und finden Sie heraus, was Sie alles rund um das Thema Herz und Kälte wissen.

Am 12. Februar 1929 fiel das Thermometer in Wolnzach in Oberbayern auf eiskalte -37,8 Grad Celsius.

Das Risiko für einen Herzinfarkt erhöht sich, wenn man kalte Luft durch den Mund und nicht durch die Nase atmet.

 

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Viele Menschen atmen die kalte Luft durch den Mund ein. Die Kälte kann so auch auf das Herz ausstrahlen, wodurch sich die Herzkranzgefäße noch stärker zusammenziehen. Das kann für Menschen mit Herzerkrankung gefährlich werden. Tipp: Immer durch die Nase atmen. So wird die Luft vorgewärmt.

Frauen frieren wirklich schneller als Männer.

 

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Weibliche Körper bestehen in der Regel aus weniger Masse als männliche – und schon allein Masse wärmt uns. Auch der Muskelanteil der Frauen ist deutlich geringer. Da Muskeln Wärme produzieren, sind Frauen hier also klar im Nachteil.

Ausdauersport macht unser Herz kräftiger und größer. Aber stimmt es, dass es bei Profisportlern auf die doppelte Größe anwachsen kann?

 

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Profisportler haben oft ein größeres und leistungsstärkeres Herz als Untrainierte. Aber Profisport muss es gar nicht unbedingt sein. Ein moderates, achtsames und vor allem regelmäßiges Ausdauertraining hält unser Herz fit und schützt uns vor Herz-Kreislauf-Erkrankungen.

Eine normale Erkältung kann dem Herz nichts anhaben.

 

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Ein harmloser grippaler Infekt kann sich unter Umständen zu einer gefährlichen Herzmuskelentzündung (Myokarditis) auswachsen. Die Krankheitserreger greifen dann das Herzgewebe an. Meist heilt die Krankheit folgenlos aus, kann aber auch zu einer Herzschwäche oder Herzrhythmusstörung führen. Im schlimmsten Fall kann das Herz versagen. Deshalb sollten Erkältungen immer vollständig auskuriert und Belastungen – beispielsweise durch Sport – vermieden werden.

Wer bei Minusgraden draußen Sport machen möchte, sollte sich möglichst dick anziehen – Wollpullover und Schal inklusive.

 

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Es geht nicht darum, möglichst dick eingemummelt draußen zu trainieren, sondern die richtige Kleidung auszuwählen. Empfohlen wird der sogenannten „Zwiebellook“. Am besten zieht man sich mehrere Schichten aus Funktionskleidung an, die den Feuchtigkeitstransport sicherstellt und dafür sorgt, dass der Körper nicht auskühlt. Auf Baumwollkleidung sollten Sie verzichten. Sie nimmt den Schweiß auf und kühlt den Körper dadurch aus.

Ein Herzinfarkt ist eine typische Männer-Krankheit.

 

Die häufigsten Todesursachen bei Frauen sind ebenfalls Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Bei Männern tritt ein Herzinfarkt allerdings im Schnitt früher auf. Frauen sind bis zu den Wechseljahren durch die Geschlechtshormone (Östrogene) relativ gut gegen eine Verengung der Herzkrankgefäße und damit vor einem Infarkt geschützt. Nach der Menopause steigt jedoch auch ihr Herzinfarkt-Risiko an.

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Claudia Rembecki

Redakteurin, BARMER Unternehmenskommunikation

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