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Park statt Muckibude

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Das (Schau-)Spiel wiederholt sich in jedem Frühling und erinnert ein wenig an den Film „Und täglich grüßt das Murmeltier”: Kaum, dass die Temperaturen wieder steigen und die Sonne öfter und vor allem länger scheint, zieht es die Menschen raus an die frische Luft. Neben Spaziergängern bevölkern in diesen Tagen vor allem Sportler die Parks und Wälder. Verständlich, schließlich bietet das Training unter freiem Himmel zahlreiche Vorteile. So erklärte beispielsweise Gustav Dobos, Direktor der Klinik für Naturheilkunde und Integrative Medizin in Essen, in focus online, dass es vor allem die Summe von Faktoren sei, die während eines Outdoor-Trainings auf uns Menschen wirken: Der Geruch des Waldes, der Blick von Anhöhen, glitzernde Gewässer – die Natur bietet laut Dobos positivere Reize und Stimuli als Turnhalle und Fitness-Studio. Outdoor- Aktivität konfrontiert Athleten mit Wind, Regen, Sonne. Dadurch sind sie sensorischen Informationen ausgesetzt. Die Sinne werden angeregt. Viele Städte und Gemeinden haben das erkannt und alte Trimm-dich-Pfade wieder in Stand gesetzt oder neue angelegt. Auch Sportvereine bieten inzwischen Outdoor-Kurse an, und besonders Trendbewusste können sich in sogenannten Bootcamps oder speziellen Functional Trainings fit machen lassen. Oder man geht einfach raus, bewegt sich und stellt dabei den Spaß in den Vordergrund. Hier einige Vorschläge:

Claudia Rembecki

Redakteurin, BARMER Unternehmenskommunikation

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Kommentar
  1. es genügt auch schon für Menschen die keinen Sport treiben können raus in die Natur…für Menschen die nicht mehr gut laufen können ist ein Park oder auch ein Wanderweg ohne Höhenunterschiede und gut begehbar mit Sitzmöglichkeiten zum ausruhen zwischendrin….wichtig ist die Bewegung an der frischen Luft

  2. Hallöchen,
    für psychose-erkrankte ist die beste Therapie viel Sport treiben, Schwimmen, laufen, Hund spazieren führen, der treueste Freund des Menschen, und malen nach point zero, hat mir geholfen aus der Psychose hinein ins volle Leben.
    VG
    Margaretha Lhagui-Fischer