Mit PAIN2020 bietet die BARMER Schmerzpatienten einen neuen Therapieansatz. Alle Infos zu dem Forschungsprojekt gibt es in einem Video.
Allgemein

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Innovationsfondsprojekt PAIN2020

Dem Schmerz zuvorkommen

In Deutschland leiden etwa 27 Prozent der Bevölkerung unter chronischen Schmerzen. Trotz wichtiger Fortschritte gibt es nach wie vor deutlichen Verbesserungsbedarf in der Versorgung der Betroffenen, dies hat bereits 2016 der BARMER-Arztreport deutlich gemacht. Seit 2018 fördert die BARMER eine interdisziplinäre Zusammenarbeit, um die Chronifizierung von Schmerzen zu verhindern. Das aktuelle Innovationsfondsprojekt PAIN2020 zielt darauf ab, die Versorgungsqualität für Menschen mit Risikofaktoren für eine Schmerzchronifizierung durch eine neue Versorgungsform zu erhöhen. Was genau sich hinter diesem Konzept verbirgt, erklärt Dr. Ursula Marschall, leitende Medizinerin bei der BARMER, in einem Video-Interview.

Claudia Rembecki

Redakteurin, BARMER Unternehmenskommunikation

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Kommentar
  1. Ich arbeite in der stationären Psychiatrie eines Krankenhauses und in meinen 30 Berufsjahren habe ich bei Patienten unter vorherigem Ausschluss somatischer Ursachen eine deutliche Reduzierung der Schmerzen/ Medikamente bis zur völligen Schmerzfreiheit erlebt auf der Grundlage des sich psychisch Wohlfühlens und dadurch den Schmerz vergessen. Bei somatisch bedingten Schmerzen ist zumindest eine Besserung möglich. Die Zusammenarbeit von physio- und psychotherapeutischen ist ein unbedingtes Muss.
    Und da unterm Volk das Wort „Psychiatrie, Psychosomatik“ stigmatisiert wird, freue ich mich über das Öffentlichmachen dieser Chancen.
    Leider habe ich auch erlebt, dass chronisch Erkrankte, wie zB. bei Rheuma, ihr Leben und selbst das ihrer Familie dieser Erkrankung unterordnen, sie für immer weniger Positives empfänglich werden.
    Daher hoffe ich, dass ganz vielen chronisch Erkrankten mit begleitenden Schmerzen Erfolg durch diese Massnahme in Aussicht gestellt werden kann, ob sie nun teilnehmen können oder nicht.

  2. Hallo zusammen,

    das hört sich gut an. Kommt leider für mich zu spät. Bin schon Schmerzpatient mit chronischen Schmerzen und in Behandlung bei Frau Dr. Mielke.

    Werde meine Familie darauf aufmerksam machen. Denke da gibt es noch Möglichkeiten.
    Liebe Grüße
    Ute Elisabeth Weber