Wenn es draußen kalt und ungemütlich ist, stehen warme Getränke hoch im Kurs. Die Bundeszentrale für Ernährung hat ein paar heiße Ideen gesammelt.
Allgemein

Von Matcha bis Pumpkin Spice Latte

Nach einem Winterspaziergang wärmt ein heißes Getränk erst die Hände und dann den Magen. Der Klassiker ist eine Heiße Schokolade, die auch ohne Fertigmischung zubereitet werden kann. Zunächst wird die Milch unter Rühren erwärmt, damit sie nicht überkocht. Nun löffelweise Backkakao und je nach Geschmack etwas Zucker in die heiße Milch einrühren. Hinzu kommen verschiedene Gewürze wie zum Beispiel Zimt, Muskatnuss, Kardamom und Chili oder auch ein Schuss Rotwein.

Kinder lassen sich mit einem alkoholfreien Punsch begeistern. Dafür wird Früchtetee mit Nelken, Zimt, Vanillezucker und Orangensaft verfeinert. Die Mischung eine halbe Stunde ziehen lassen, durch ein Sieb geben und nicht zu heiß servieren.

Die „Goldene Milch“ aus der Yoga-Küche sorgt an grauen Wintertagen für den Energiekick. Das Getränk erhält seine goldgelbe Farbe durch Kurkuma, ein Gewürz, das nach der ayurvedischen Medizin den Körper wärmt und belebt. Weitere Gewürze sind geriebener Ingwer, Zimt und eine Prise Schwarzer Pfeffer.

Auch ein giftgrüner „Matcha Latte“ wirkt anregend. Er besticht nicht nur durch seinen exotischen Geschmack, sondern ist auch ein optisches Highlight. Das Matcha-Pulver wird mit heißem Wasser von 80 Grad übergossen und mit einem Bambusbesen schaumig geschlagen. In das Glas werden zunächst die heiße aufgeschäumte Milch und dann die Grünteemischung gegossen, damit sich zwei Schichten bilden.

Besonders gefragt ist in diesem Winter der „Pumpkin Spice Latte“, der mit einem Hokkaido-Kürbis zubereitet werden kann. Der Kürbis wird im Ofen gebacken und das Fruchtfleisch mit einem Löffel entnommen. Nun aus Zimt, Nelke, Piment, Muskat und Ingwer eine Gewürzmischung herstellen und mit etwas Honig vermengen, damit eine Art Sirup entsteht. Die aufgeschäumte Milch wird in das Glas gegeben und das Kürbispüree sowie der Gewürzsirup untergerührt. Wer mag, kann noch einen kleinen Espresso hinzufügen – und schon ist der herbstliche Latte fertig.
(Quelle: www.bzfe.de)

Claudia Rembecki

Redakteurin, BARMER Unternehmenskommunikation

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