Startseite Verwaltungsrat Gemeinsam gegen die Pandemie
Der BARMER-Verwaltungsrat zieht eine erste Corona-Bilanz und definiert Solidarität und eine starke Versichertengemeinschaft als wesentliche Pfeiler im Kampf gegen das Virus.

Solidarisch durch die Corona-Krise

Seit Monaten bestimmt das Coronavirus weltweit nicht nur die Schlagzeilen, sondern auch das Leben der Menschen. Das Virus mit der offiziellen Bezeichnung SARS-CoV-2 stellt jeden Einzelnen vor größte Herausforderungen. Vor allem aber sorgen sich die Menschen seitdem mehr denn je um ihre Gesundheit. Gefragt sind verlässliche Informationen, und diese hat die BARMER ihren Versicherten von Anfang an zur Verfügung gestellt. Mit Bekanntwerden des ersten bestätigten Falls in Deutschland Ende Januar hat die BARMER als erste Krankenkasse eine kostenlose Hotline zum Coronavirus eingerichtet. Als im Verlauf der Pandemie die Auswirkungen auf das Berufs- und Privatleben wuchsen, hat die BARMER entsprechend reagiert. „Die Corona-Krise hat uns sehr eindringlich gezeigt, wie dringend Versicherte auf uns und unsere Solidarität angewiesen sind“, sagt Bernd Heinemann, Vorsitzender des BARMER-Verwaltungsrates. „Auch eine Pandemie darf nicht dazu führen, dass Betroffene etwa in ihrer häuslichen Pflegesituation alleingelassen werden, das Krankengeld nicht pünktlich ausgezahlt wird oder dringend benötigte Hilfsmittel nicht genehmigt werden“, ergänzt Ulrike Hauffe, stellvertretende Vorsitzende des BARMER-Verwaltungsrates. Und so hat die BARMER alles darangesetzt, um auch in dieser Krisenzeit ein verlässlicher Partner für ihre Versicherten zu sein.

Zwar mussten zum Schutz der Versicherten und der Mitarbeitenden vom 16. März bis zum 3. Mai bundesweit alle Geschäftsstellen schließen. Dennoch war die BARMER jederzeit erreichbar.

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Die BARMER ist auch in Krisenzeiten ein sicherer und verlässlicher Partner für die Versicherten, Leistungserbringer und Politik.

Bernd Heinemann, Verwaltungsratsvorsitzender

So konnten sich die Versicherten sowohl telefonisch über die kostenlose Service-Hotline als auch über die zahlreichen digitalen Kontaktwege an die Kasse wenden. Für Abwechslung im Corona-Alltag sorgten viele teilweise neue On-line-Angebote wie beispielsweise Rezepte für die Familienküche, Anti-Stress-Tipps oder On-line-Fitness-Kurse. Auch wenn inzwischen einige der Anti-Coro-na-Beschränkungen wieder gelockert wurden, könnte genau das nach Ansicht von Expertinnen und Experten einen erneuten Infektionsanstieg auslösen, besonders unter den Risikopatientinnen und -patienten. Für diese Menschen, die aufgrund ihres Alters oder ihrer Vorerkrankungen besonders gefährdet sind, hat die BARMER den „Corona-Lotsen“ ins Leben gerufen. Er soll betroffene Patientinnen und Patienten zum Bei-spiel beim Einkaufen, bei der Behandlung ihrer Krankheiten, der Medikamentenversorgung und anderen alltäglichen Verrichtungen gezielt unterstützen. Dafür wurde ein Team aus insgesamt 27 BARMER-Mitarbeitenden zusammengestellt. Um den genauen Bedarf zu ermitteln, werden die Versicherten in einem ersten Schritt zunächst angeschrieben. Bei Interesse können sie dann anschließend ihre individuellen Bedürfnisse mit einem der Corona-Lotsen klären, um auch wirklich passgenaue Hilfen zu erhalten.

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Risikopatientinnen und -patienten benötigen individuelle Hilfen. Mit dem Corona-Lotsen bieten wir ihnen gezielte Unterstützung.

Ulrike Hauffe, stellvertretende Verwaltungsratsvorsitzende

Claudia Rembecki

Redakteurin, BARMER | Unternehmenskommunikation


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