Wir sind für Sie da

Auch während der Corona-Pandemie sind wir selbstverständlich für Sie erreichbar, seit dem 4. Mai auch wieder in unseren Geschäftsstellen. Mit den bereits umgesetzten Lockerung der Einschränkungen im öffentlichen Leben geht damit auch die BARMER einen ersten vorsichtigen Schritt in Richtung Normalbetrieb.

Info

„Um den Gesundheitsschutz der Kunden und Mitarbeiter zu gewährleisten, greifen eine Reihe strikter Sicherheitsmaßnahmen in unseren Geschäftsstellen, zu denen unter anderem der Einsatz von Schutzmasken und Plexiglasscheiben bei Beratungsgesprächen ebenso gehört wie die Einhaltung der Abstandsregelung und eine regelmäßige Händehygiene.“

Prof. Dr. Christoph Straub, Vorstandsvorsitzender der BARMER

 

Natürlich können Sie aber auch nach wie vor unsere kostenlose Service-Hotline 0800 333 1010 oder die digitalen Kontaktwege nutzen. So können Sie auch weiterhin alles Wichtige online in Ihrem persönlichen Mitgliederbereich Meine BARMER erledigen. Wenn Sie sich die BARMER-App herunterladen, können Sie zum Beispiel direkt per App Ihre Krankschreibung hochladen, Anträge online stellen und Sie haben durch das Online-Postfach Ihre gesamte Kommunikation mit der BARMER im Blick.

Bleiben Sie gesund!

Die Corona-Pandemie bestimmt das Leben in Deutschland. Angesichts dieser Entwicklung setzt die BARMER weiterhin auf Information. Denn, so betont es auch Dr. Ursula Marschall, leitende Medizinerin bei der BARMER. „Natürlich ist das Coronavirus sehr ernst zu nehmen. Doch nach wie vor besteht kein Grund zur Panik. Umso wichtiger ist es, dass die Menschen wissen, wann tatsächlich Gefahr droht, und wie sie sich bestmöglich schützen.”

So ist das Coronavirus aufgebaut

Kostenübernahme

Bei einer Infektion mit dem Coronavirus zeigen sich meist Symptome wie bei einer Erkältung wie zum Beispiel Fieber und Husten. Bei einem Verdachtsfall soll die betroffene Person möglichst schnell einen Arzt kontaktieren, so Marschall. Die Entscheidung, ob ein Test auf das Coronavirus durchgeführt wird, obliegt dem Arzt. Hält dieser die Überprüfung für notwendig, werden die gesetzlichen Krankenkassen auch die Leistung übernehmen. Der Arzt muss dabei aber bestimmte Kriterien des Robert Koch-Instituts (RKI) berücksichtigen.

Zitat

Porträtfoto Dr. Ursula Marschall, BARMER / Zitat zu Aufklärungs-Hotline über AIDS

Die Menschen können selbst einiges tun, um sich zu schützen. Dazu gehört neben einer sehr guten Händehygiene auch das Einhalten der Husten- und Nies-Etikette.

Dr. Ursula Marschall, leitende Medizinerin bei der BARMER

Vorsicht, aber keine Panik

Wer in Kontakt zu einem Verdachtsfall steht, so Marschall weiter, soll wie auch bei Grippe- oder Erkältungspatienten möglichst zwei bis drei Meter Sicherheitsabstand halten. Dies gilt umso mehr, solange nicht klar ist, ob die betreffende Person sich tatsächlich mit dem Coronavirus infiziert hat.

Das neuartige Coronavirus breitet sich in Europa weiter aus, nun sind auch in Deutschland weitere Fälle bekannt geworden. BARMER verlängert deshalb Info-Hotline.

Informationen zu den neuesten Entwicklungen finden Sie auch im BARMER-Presseportal.

Claudia Rembecki

Redakteurin, BARMER Unternehmenskommunikation

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Kommentar
  1. Ich habe Mitte März einen OP Termin mit anschließender Reha. Durch die Panikmacherei in den Medien bin ich schon etwas besorgt. Die Hygiene in den Krankenhäusern ist nicht so, wie ich es mir wünsche. Zu Hause haben wir etwas vorgesorgt…z.B.Desinfektionsmittel, Hautdesinfektion, Tücher u.s.w.
    Oder sollte ich die OP lieber verschieben?
    E. Lehmann

    1. Meine Reha ist erst einige Tage. Das Hygieneregime auf der OP-Station und im Reha-Bereich war vorbildlich.

      Ich denke, dass Sie im KH besser als in anderen Lebensbereichen vor Infektionen geschützt sind.

    2. Sehr geehrte Frau Lehmann,
      bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir als Redaktion keine medizinischen Ratschläge geben können. Aber für genau solche Fragen ist die kostenlose BARMER-Hotline da: Unter 0800 84 84 111 helfen Ihnen die Experten weiter.

      Mit freundlichen Grüßen
      Claudia Rembecki

    3. Wir sollten nicht in Panik geraten. Wenn wir wissen wie viele Menschen jährlich an ganz normale Grippe sterben, dann sehen wir dass man vorsichtig sein soll, aber mehr auch nicht. Meine Eltern haben vor den Krieg hamstereinkaufen getätigt, davon haben wir nach 1945 auch noch gegessen. Mag Eric hoos

  2. Toll, dass die BARMER über den Newsletter so umfassend informiert und dabei Spielregeln ohne erhobenen Zeigefinger aufzeigt. Danke

  3. Herzlichen Dank für diese Infos.
    Fühle mich “beschützt” durch diese Infos,da ich noch berufstätig bin,war es sehr wertvoll zu wissen wie es “weitergeht,falls ich erkranke,oder in Quarantäne muss! Gesundheit an alle ihre Mitarbeiter MONIKA BERNARDES

  4. Ich beobachte natürlich auch die täglichen Informationen, kann aber keine Panikmache in den öffentlichen Medien finden. Panik kann man auch selbst produzieren beziehungsweise Angst. Der Unterschied zwischen Vorsicht, Angst und Panik ist anscheinend vielen Leuten nicht mehr klar. Übermässige Angst kann meiner Meinung nach auch das eigene Immunsystem negativ beeinflussen. Man sollte den gesunden Menschenverstand doch lieber auch noch zu Wort kommen lassen.

  5. Liebe Frau Lehmann,
    Anmerkung zu Krankenhäuser: Die meisten Krankenhäuser die ich kenne, halten es mit der Hygiene sehr genau, eine Vorverurteilung halte ich nicht für gerechtfertigt. Der Schwachpunkt sind die Menschen, die ein-und ausgehen( haupsächlich die Besucher ) ich beobachte, dass viele die bereitgestellten Desinfektionsmittel nicht in Anspruch nehmen!

  6. Ihre Beiträge sind immer sehr informativ und aufschlußreich. Im Pflegebereich werden sehr viele neue Kenntnisse vermittelt und
    aufgefrischt, machen Sie weiter so.
    Danke