Traditionell finden im November die Herzwochen der Deutschen Herzstiftung statt. In diesem Jahr lautet das Motto: „Bedrohliche Herzrhythmusstörungen – Wie schütze ich mich vor dem plötzlichen Herztod?
Gesundheit

Traditionell finden im November die Herzwochen der Deutschen Herzstiftung statt. In diesem Jahr lautet das Motto: „Bedrohliche Herzrhythmusstörungen – Wie schütze ich mich vor dem plötzlichen Herztod?“ in der Zeit vom 1. bis zum 30. November finden bundesweit unterschiedliche Aktionen rund um das Thema statt, so dass sich Betroffene und Angehörige ausführlich informieren können. Und das ist auch dringend notwendig. Immerhin sterben nach Schätzungen der Deutschen Herzstiftung in Deutschland jährlich mindestens 65.000 Menschen durch einen plötzlichen Herztod. Dabei ist dieser in aller Regel kein schicksalhaftes Ereignis; stattdessen gibt es eine Reihe von Ursachen, zu denen unter anderem auch ein ungesunder Lebensstil mit Rauchen, Übergewicht, Bewegungsmangel und Drogenkonsum spielen eine Rolle zählt. Aber auch Herzmuskel- oder Herzklappenerkrankungen sowie angeborene Herzfehler können zum plötzlichen Herztod führen.

Alle Aktionen während der Herzwochen basieren auf dem neuen Experten-Ratgeber „Bedrohliche Herzrhythmusstörungen: Wie schütze ich mich vor dem plötzlichen Herztod?“ mit Beiträgen von renommierten Kardiologen, Herzchirurgen und Pharmakologen. Die Broschüre kann unter herzstiftung.de  kostenfrei bestellt werden.

Doch was kann man tun, wenn man Zeuge eines Herzstillstands wird? Das zeigt das nachfolgende Video:

 

Claudia Rembecki

Redakteurin, BARMER Unternehmenskommunikation

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