Startseite Gesundheit Was steckt hinter dem kleinen und großen Blutbild?
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Blutwerte endlich verstehen

„Und jetzt machen Sie bitte eine Faust“ – kommt Ihnen das bekannt vor? Vermutlich haben Sie diesen Satz schon öfter beim Arzt gehört. Nämlich immer dann, wenn es ums Blutabnehmen geht. Der kleine Piks und ein paar Tropfen Blut reichen aus, um Krankheiten im Körper aufzuspüren, von denen wir manchmal noch gar nichts ahnen. Was für eine Chance für unsere Gesundheit!

Aber was genau passiert da beim Arzt überhaupt? Was kommt auf uns zu, wenn vom kleinen oder großen Blutbild die Rede ist? Und was versteckt sich hinter all den Abkürzungen in dem Befund?

Bevor Sie hier all das erfahren, machen wir einen kurzen Ausflug in unseren Körper. Was genau durchfließt uns da eigentlich von Kopf bis Fuß?

 

 

Rote Blutkörperchen
Die roten Blutkörperchen (Erythrozyten) transportieren Sauerstoff aus der Lunge in die Organe und Gewebe und Kohlendioxid aus den Geweben in die Lunge.

Weiße Blutkörperchen
Die weißen Blutkörperchen (Leukozyten) spüren Krankheitserreger im Körper auf und machen sie unschädlich.

Blutplättchen
Die Blutplättchen (Thrombozyten) sind für die Blutgerinnung zuständig.

Blutplasma
Mehr als die Hälfte des Blutes besteht aus Plasma, einer Mischung aus Wasser und Eiweißen.

Claudia Rembecki

Redakteurin, BARMER | Unternehmenskommunikation


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