Ob als Motivationstrainer, BARMER-Sportbotschafter oder Boxtrainer im eigenen Boxclub – May setzt auf Bewegung, und das im doppelten Wortsinn.
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BARMER-Sportbotschafter Torsten May

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Langeweile ist für Torsten May auch heute noch ein Fremdwort. Auch wenn die aktive Zeit für den ehemaligen Amateur- und Profi-Boxer schon eine ganze Weile zurückliegt, lässt ihn der Sport an sich bis heute nicht los. Ob als Motivationstrainer, BARMER-Sportbotschafter oder Boxtrainer im eigenen Boxclub – May setzt auf Bewegung, und das im doppelten Wortsinn.

Er repräsentiert die BARMER-Gesundheitsinitiative „Deutschland bewegt sich!”, spricht vor Managern und Schulklassen über Leistungsbereitschaft und Beharrlichkeit, Dynamik und Durchsetzungsvermögen und betreibt seinen eigenen Boxclub. Das Besondere dabei: Im Maylife-Boxclub können nicht nur Erwachsene ihre Fitness stärken, gesünder werden und Stress abbauen, sondern hier trainiert der ehemalige Olympiasieger und Europameister zweimal pro Woche auch mit Kindern. Bereits ab einem Alter von acht Jahren können die Kleinen die Boxhandschuhe anziehen.

Einer seiner Schützlinge hat es May besonders angetan: der heute 12-jährige Sandro G. „Sandro kam vor zwei Jahren mit seinem Vater zu uns und wollte Boxen lernen, denn er war von dieser Sportart fasziniert. Aber die ersten Trainings waren für ihn schon eine besondere Herausforderung, denn er musste die nötige Ausdauer und Kraft erst aufbauen”, erinnert sich der ehemalige Box-Profi. Doch Sandro gab nicht auf, blieb dran und brachte auch die nötige Disziplin auf, regelmäßig zum Training zu kommen. Im Laufe der Zeit entwickelte Sandro immer mehr Ehrgeiz, denn er hatte nicht nur Spaß am Training, sondern er merkte selbst, dass er immer besser wurde. So gut, dass er inzwischen sogar zusätzlich versucht, einmal in der Woche beim Erwachsenen-Training mitzumachen. Was May besonders anrührt: „Sandro fragt mich nach dem Training immer, ob ich noch eine Runde mit ihm boxe und Tipps für ihn habe, wie er sich verbessern kann. Da geht mir natürlich das Trainerherz auf!”

Grundsätzlich steht beim Kinder- und Jugendtraining im Maylifeboxclub der sportliche Aspekt des Boxens im Mittelpunkt. Deshalb nehmen May und seine Trainerkollegen mit ihnen auch nicht an Wettkämpfen teil. Doch das Training hat bei allen einen positiven Einfluss auf die Entwicklung, so wie beispielsweise bei Sandro. „Ich merke sehr deutlich, wie gut ihm das Training tut. Er hat sich zu einem selbstbewussten, offenen Jugendlichen entwickelt. Solche Ergebnisse bestärken mich in meiner täglichen Arbeit und bringen immer wieder Freude”, so May.

Das Training mit Sandro ist nur ein Beispiel dafür, wie sehr sich May gerade für Kinder und Jugendliche einsetzt. Neben dem Training in seinem eigenen Boxclub engagiert er sich, in Kooperation mit der Katholischen Jugendagentur Köln, auch an Schulen und in Feriencamps.

 

 

 

 

 

Claudia Rembecki

Redakteurin, BARMER Unternehmenskommunikation

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Kommentar
  1. Wow ! Torsten May ! Respekt bei soviel Einsatz…
    Gerade Kinder und Jugendliche brauchen Orientierung. Und so nebenbei wächst Selbstvertrauen, soziale Kompetenz und … noch viel mehr !
    Viel Erfolg weiterhin und … Spaß dabei ! ! !