Die Digitalisierung revolutioniert das Gesundheitswesen. Der Ausschuss für Digitalisierung beobachtet Entwicklungen und treibt Innovationen voran.
Verwaltungsrat

So arbeitet der BARMER-Verwaltungsrat

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Schon heute hat die Digitalisierung die Gesundheitsversorgung bereits an vielen Stellen verändert. Doch das ist erst der Anfang. Um für die weiteren Entwicklungen nicht nur gewappnet zu sein, sondern diese auch aktiv mitzugestalten, hat der BARMER-Verwaltungsrat ein entsprechendes Fachgremium implementiert, den Ausschuss für Digitalisierung und Informationstechnologie.

Claudia Rembecki

Redakteurin, BARMER Unternehmenskommunikation

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Kommentar
  1. Warum kann das Krankheitsbild eines Mitgliedes nicht auf seiner Krankenkarte gespeichert werden. Bei jedem Krankenhausaufendhalt muss ich bei allen Ärzten, die ich in einem Krankenhaus durchlaufen muss, Formulare ausfüllen in denen ich immer wieder die gleichen Angaben muss.
    Bei der heutigen Technik wäre es nur ein Knopfdruck und man hätte alle Angaben in dem Formular. Der Arzt kann sich mit dem Patienten viel länger die Problematiken besprechen. Ich habe immer ein DIN 4 Blatt dabei, auf dem alle wichtigen Krankheitsdaten stehen. Diese werden dann eingescannt und es werden trotzdem alle Formulare noch einmal handschriftlich gemacht. Unheimlich Zeitaufwendig und damit auch Kosten verursachend.
    Jeder Arzt hätte mehr Zeit für seine Patienten.

    1. Sehr geehrter Herr keim,

      Ihr Wunsch nach Bündelung der Daten ist verständlich und wird mit der Einführung der elektronischen Patientenakte auch Realität. Dafür hat der Gesetzgeber den 1. Januar 2021 als fixen Starttermin festgelegt. Ab diesem Datum können Patientinnen und Patienten, wenn sie es denn möchten, Befunde, Diagnosen, Behandlungsberichte oder Impfungen speichern lassen, so dass sie alle wichtigen Daten ihrer Krankengeschichte jederzeit griffbereit haben.

      Mit freundlichen Grüßen
      Claudia Rembecki