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Auf einem Beet liegen einsatzbereit ein Paar Gartenhandschuhe, ein Paar Blumen, eine Kordel und zwei Harken

Ab ins Grüne

ein Maulwurf buddelt sich aus der Erde

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Gärtnern in Zeiten von Corona

Viele Gartenfreunde fragen sich zurzeit, was überhaupt noch erlaubt ist und was nicht. Um es gleich vorwegzunehmen: Egal, ob in den Garten am Eigenheim oder in die Kleingarten-Parzelle, grundsätzlich darf jeder in seinen eigenen Garten gehen. Aber selbstverständlich gelten auch dort die Kontaktbeschränkungen. Somit darf man sich nur mit der eigenen Familie oder einer anderen Person im Garten aufhalten. Und auch dann muss der Mindestabstand von 1,5 Metern eingehalten werden. Der Plausch am Gartenzaun ist also möglich, aber nur auf Distanz.

Klettern die Temperaturen über den Gefrierpunkt, machen sich Heerscharen von Hobbygärtnern auf den Weg ins Gartenglück. Dass dabei kleine und große Gefahren lauern, liegt in der Natur der Sache. Zehn Tipps helfen, gesund und munter zu bleiben, während sich Gärten in ein blühendes Paradies verwandeln:

Claudia Rembecki

Redakteurin, BARMER | Unternehmenskommunikation

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